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Einkommensteuer - Verkauf eines Gartenhauses

Einkommensteuer - Verkauf eines Gartenhauses

Gem. § 23 EStG ist der Gewinn aus einer Veräußerung von Immobilien, die weniger als 10 Jahre vor der Veräußerung angeschafft worden sind, grundsätzlich einkommensteuerpflichtig (sog. Spekulationsgeschäft). Eine Ausnahme hiervon besteht bei solchen Objekten, die zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden. Der Bundesfinanzhof hat nun am Fall eines (baurechtlich unzulässig) zu Dauerwohnzwecken genutzten Gartenhauses zugunsten des Steuerpflichtigen entschieden, dass es für die Steuerbefreiung nicht auf die Rechtmäßigkeit dieser Nutzungsart ankommt (BFH, Urteil vom 26.10.2021 – IX R 5/21). 

Grunddienstbarkeit - Maßgeblichkeit der Grundbucheintragung

Grunddienstbarkeit - Maßgeblichkeit der Grundbucheintragung

Für den Umfang der Rechte aus einer Grunddienstbarkeit kommt es nicht nur auf die Bestellungsurkunde, sondern auch auf die Verlautbarung im Grundbuch an. Im konkreten Fall war das Recht im Grundbuch nur als Geh-, Fahr- und Leitungsrecht bezeichnet; in der Bestellungsurkunde war hingegen auch das Recht zum "Verweilen" aufgeführt.

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Transparenzregister - Eintragungsfiktion entfallen

Transparenzregister - Eintragungsfiktion entfallen

Durch eine erneute Verschärfung im Geldwäschegesetz (GWG) ist seit August 2021 die so genannte Eintragungsfiktion entfallen. Nunmehr müssen auch solche Gesellschaften, die bereits über das Handelsregister ihre Daten offenlegen, ihre wirtschaftlich Berechtigten in das Transparenzregister eintragen. Dies ist online möglich über die Plattform https://www.transparenzregister.de/ . Für Bestandsgesellschaften laufen Übergangsfristen, diese enden aber für Aktiengesellschaften zum 31.3.2022, für GmbHs zum 30. Juni 2022, für Personengesellschaften Ende 2022. 

Schaden bei Rücktritt vom Kauf

Schaden bei Rücktritt vom Kauf

Entscheidung des Bundsgerichtshofs: Kann sich der Käufer einer Immobilie aufgrund einer Pflichtverletzung des Verkäufers von dem Kaufvertrag lösen, stellen die von ihm an einen Makler gezahlte Provision und die von ihm entrichtete Grunderwerbsteuer ersatzfähige Schadensersatzpositionen dar; die Erstattungsansprüche gegen den Makler und den Fiskus sind entsprechend § 255 BGB an den Verkäufer abzutreten (BGH, Urt. v. 24.9.2021 – V ZR 272/19)

Anlage zum privatschriftlichen Testament

Anlage zum privatschriftlichen Testament

Der Bundesgerichtshof hat entscheiden, dass bei einem privatschriftlichen Testament auch Anlagen, die zum Verständnis einer Verfügung notwendig sind, handschriftlich verfasst sein müssen. Der Verweis auf eine maschinengeschriebene Liste der Erben, die dem Testament beigefügt ist, führt daher nicht zu einem wirksamen Testament. (BGH v. 10. November 2021, IV ZB 30/20)

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News - Aktuelles aus Rechtsprechung und Gesetzgebung

BFH - Zwangsentnahme bei Vorbehaltsnießbrauch

BFH v. 8.8.2024, IV R 1/20: Die unentgeltliche Übertragung eines verpachteten Gewerbebetriebs unter Vorbehalt des Nießbrauchs führt beim Übertragenden im Fall der Fortführung der gewerblichen Verpachtungstätigkeit nicht zu einer steuerbegünstigten Betriebsaufgabe nach § 16 Abs. 3 Satz 1 EStG, sondern zur Entnahme der übertragenen Wirtschaftsgüter. Der Vorbehaltsnießbraucher führt den verpachteten Gewerbebetrieb infolge der fehlenden Einstellung seiner gewerblichen Verpachtungstätigkeit fort.

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BFH - Zwangsentnahme bei Vorbehaltsnießbrauch
BFH: Zuwendungen zwischen Gesellschaftern

Haben Gesellschafter einer GmbH wirksam vereinbart, dass Leistungen in die Kapitalrücklage gesellschafterbezogen zugeordnet werden, wird jedoch die Kapitalrücklage im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung abweichend hiervon allen Gesellschaftern entsprechend ihren Beteiligungsquoten zugerechnet, kann der Verzicht auf einen angemessenen Wertausgleich durch den Gesellschafter, der die Leistungen erbracht hat, eine freigebige Zuwendung zugunsten der Mitgesellschafter darstellen.

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BFH: Zuwendungen zwischen Gesellschaftern
BFH: Grunderwerbsteuer bei Erbbaurechtsverlängerung

Wird ein Erbbaurecht vor Ablauf der Laufzeit gegen Vereinbarung eines Erbbauzinses verlängert, ist Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer der kapitalisierte Erbbauzins für den Verlängerungszeitraum. Eine Abzinsung des Kapitalwerts auf den Zeitpunkt des Abschlusses der Vereinbarung über die Verlängerung des Erbbaurechts ist nicht vorzunehmen.

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BFH: Grunderwerbsteuer bei Erbbaurechtsverlängerung
BGH - Verjährung von Heimfallansprüchen

Verstößt der Erbbauberechtigte gegen seine im Erbbaurechtsvertrag vereinbarte Pflicht zur Erhaltung des Bauwerks, so beginnt die Verjährung des für diesen Fall vereinbarten Heimfallanspruchs des Eigentümers nicht zu laufen, solange die Pflichtverletzung andauert.

BGH Urteil vom 20.10.2023 – V ZR 205/22

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BGH - Verjährung von Heimfallansprüchen
BGH - Anfechtung der Erbausschlagung

Bundesgerichtshof: Beschluss vom 22.03.2023 – IV ZB 12/22

Irrt sich der eine Erbschaft Ausschlagende bei Abgabe seiner Erklärung über die an seiner Stelle in die Erbfolge eintretende Person, ist dies nur ein Irrtum über eine mittelbare Rechtsfolge der Ausschlagungserklärung aufgrund anderer rechtlicher Vorschriften. Ein solcher Motivirrtum berechtigt nicht zur Anfechtung gemäß § 119 Abs. 1 Alt. 1 BGB .

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BGH - Anfechtung der Erbausschlagung
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